Wo für die SU der Spaß aufhört

Beim Treffen der Meißner Senioren-Union am Faschingsdienstag 2019 blickte man doch bald überwiegend nachdenklich auf die aktuelle Wirklichkeit bei uns und in der Welt, die Möglichkeit, sich sachlich zu informieren. Es gilt mehr und mehr, geeignete Schlussfolgerungen zu den bestehenden Problemen zu ziehen, Forderungen abzuleiten und über Eigenverantwortung nachzudenken. Ist es beispielsweise wirklich ernst gemeint, wenn unsere Kinder während der Pflichtunterrichtszeit demonstrieren sollen, um das Klima in der Welt zu retten? Wie lustig findet es wohl der Normalbürger, wenn er durch den Topjournalisten Relotius im Spiegel mit Lügengeschichten auf Touren gebracht wird? Was halten denn die um Gleichberechtigung kämpfenden Frauen bei uns davon, wenn sie anstatt mit fairer Entlohnung unter dem irreführende Etikett Gender mit bürokratischem Verbaltheater und nun sogar im Duden besonders bedacht werden? Wie gern lässt man sich eigentlich emotional mit konstruierten Skandalen um den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes Dr. Hans-Georg Maaßen emotional manipulieren, der als gewissenhafter Fachmann in die Ecke gestellt wurde?



In der Schoppenstube des Radebeuler Weingutes Hoflößnitz fragten sich die Mitglieder der SU am Faschingsdienstag 2019 auch: Wo hört denn für uns der Spaß auf? Was fordert unsere Demokratie von uns?!

Die Mitglieder der SU wünschen sich in der Informationspolitik und beim abgeleiteten Handeln die erforderliche Sachlichkeit und Fairness.



Humor, unsere schöne Heimat und Politik miteinander zu verbinden bietet sich am Faschingsdienst natürlich besonders an. Mitglieder der Meißner SU erleben das Weingut Hoflößnitz und Umfeld

Jk 06.03.2019