Keine Förderung des sog. Gender-Mainstreaming mit Steuergeldern im Rahmen der staatlichen Haushalte!

Bei dem sog. Gendermainstreaming (GM) handelt es sich um eine Ideologie, die dem naturgegebenen Werteverständnis unserer Gesellschaft widerspricht und von Minderheiten im Eigeninteresse betrieben wird.

Dabei erklärt man den oft nicht klar definierten und für den Normalbürger verständlichen Begriff GM gleichermaßen vereinfachend und falsch allgemein als Gleichberechtigung - vor allem von Mann und Frau - und lenkt so vom Hauptanliegen der Betreiber ab. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau allein ist jedoch unstrittig und sollte auch so deutlich ohne tarnende und missverständliche Fremdworte benannt und unterstützt werden, wozu keine eigenen staatliche geförderten Institute an Forschungseinrichtungen und Universitäten erforderlich sind.

Den Vertretern des GM geht es aber offensichtlich primär darum, die naturgegebene biologische Geschlechtlichkeit (von Mann und Frau) in Frage zu stellen oder zu leugnen und ein selbstbestimmtes, wählbares Geschlecht (aus einigen zig Varianten) als Ergebnis sozialer Einflüsse und Prägungen in den Mittelpunkt zu stellen.

Eine staatliche Förderung des GM mit Steuermitteln unterstützt derzeit auch indirekt und direkt eine Legitimation und Bewerbung dieser absurden quasireligiösen Ideologie an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, die nicht im Interesse der Allgemeinheit liegt und grundsätzlich abzulehnen ist.

06.12.2016 RJ