Presseerklärung der Sächsischen Seniorenunion


Senioren-Union fordert von der CDU konsequente Zukunftspolitik

Die sächsische Senioren-Union SU fordert endlich deutlich erkennbare logische politische Konsequenzen aus der 11. Bevölkerungsvorausberechnung des statistischen Bundesamtes.
Wenn heute 100 Personen zwischen 20 und 65 Jahren 32 Senioren gegenüberstehen, im Jahre 2050 aber vermutlich 64 Senioren, dann muss dem heute bereits zunehmend Rechnung getragen werden.

"Es wird höchste Zeit endlich zuerst die Chancen für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu erkennen, die sich mit der Verfügbarkeit und Bereitschaft der Menschen oberhalb von 50 Lebensjahren ergeben, aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Jugendwahn und Altersdiskriminierung sollten endlich der Vergangenheit angehören" so der Landesvorsitzende der SU, Dr. Rolf Jähnichen MdL.

Naturgemäß ist für die SU zuerst die CDU der unmittelbare Ansprechpartner in der Politik. Hier bestehe aber auch ein nicht übersehbarer hinsichtlich der Erkenntnis, Akzeptanz und logischen Konsequenzen, so der erweiterte Landesvorstand der SU auf seiner Jahrestagung in Dresden Anfang Dezember.

Dr. Rainer Jork
Pressesprecher der Seniorenunion

Dresden, den 13. 12. 2006